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In:
WSI Mitteilungen
56 (2003), 4, 243-250
| Elke Holst
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In:
Economic Bulletin
40 (2003), 2, 65-70
| Elke Holst
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Frauen sind in Europa zu einem erheblich geringeren Maße in Führungspositionen tätig als Männer; im europäischen Durchschnitt haben sie nur 10 % der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der jeweils 50 größten börsennotierten Unternehmen inne. Dabei gibt es von Land zu Land beträchtliche Unterschiede: Spitzenreiter sind Slowenien und Lettland mit Anteilen von jeweils 22 %, Schlusslicht ist Italien ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
72 (2005), 3, 49-56
| Elke Holst
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In:
Weekly Report
1 (2005), 4, 57-64
| Elke Holst
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Prejudices and stereotypical beliefs about the role of women in society often limit their chances of reaching top leadership positions. This paper presents a detailed analysis of the socioeconomic structure and the gender pay gap in managerial positions in Germany building on a review from a cross-national perspective of women's progress to high-ranking positions and of initiatives to overcome ...
In:
Management Revue
17 (2006), 2, 122-142
| Elke Holst
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In Deutschland liegen die von abhängig Beschäftigten gewünschten Wochenarbeitszeiten im Durchschnitt zwischen knapp 30 Stunden (Frauen) und 40 Stunden (Männer). Sehr lange Wochenarbeitszeiten sind weder für eine Mehrheit von Frauen noch für Männer attraktiv; diesen Befund findet man auch in ganz Europa. Männer sind im Durchschnitt insgesamt knapp elf Wochenstunden länger erwerbstätig als Frauen. Dieser ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
74 (2007), 14-15, 209-215
| Elke Holst
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Baden-Baden:
Nomos Verlag,
2009,
| Elke Holst
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Since the reunification of Germany, average working times for men and women have followed different trends. There are various reasons for the difference. More and more women are gainfully employed; they engage in part-time and marginal employment, both of which are on the rise. The importance of full-time employment has declined. This accounts for most of the reduction in their average workweek, which ...
In:
Weekly Report
5 (2009), 19, 130-137
| Elke Holst
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Die durchschnittlichen Arbeitszeiten haben sich für Frauen und Männer seit der deutschen Vereinigung unterschiedlich entwickelt. Dies hat verschiedene Ursachen: Frauen sind immer häufiger erwerbstätig, Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung wird immer häufiger ausgeübt und die Bedeutung der Vollzeittätigkeit hat abgenommen. Dadurch erklärt sich im Wesentlichen der Rückgang ihrer durchschnittlichen ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
76 (2009), 25, 409-415
| Elke Holst
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In:
Hermann Groß, Hartmut Seifert ,
Zeitkonflikte. Renaissance der Arbeitszeitpolitik
Düsseldorf: Ed. Sigma
53-70
| Elke Holst